Das bin ich

Das bin ich.

Mein Name ist Andrea Stertz und ich lebe im Süden der Republik, dort, wo sich die wärmsten Orte Deutschlands befinden. Ich liebe Handarbeiten aller Art, schon seit meiner Kindheit. Stricken, häkeln, sticken und auch weben und knüpfen haben mich sehr begeistert.

Meine Oma

Meine Oma war Schneidermeisterin, ich habe ihr gerne zugeschaut beim arbeiten, dennoch konnte mich das Nähen nicht wirklich überzeugen. Sie hat so planvoll gearbeitet, mit zuschneiden und korrekten Nähten. Ich hingegen fand es toll, mit Wolle oder Garn etwas anzufangen und nicht vorher zu wissen, wie es endet. Es waren schon damals eher spirituelle Reisen und ich gebe zu, manche dieser Experimente gelangten nie zu einem Ergebnis.

Meine Mutter und meine Familie

Meine Mutter war es, die mir stricken und häkeln beibrachte, und natürlich meine Handarbeitslehrerinnen.
Ja, die gab es wirklich und ich habe einige erlebt und manche auch ungeduldig gemacht. Es kam, wie es bei vielen kommt: nach der Berufsausbildung und der Suche nach einem geeigneten Partner, gründete ich mit dem Gefundenen eine Familie, die 3 Kinder hervor brachte.

Das sind Jahre im Leben einer Frau, in der viel Kreativität in die Begleitung der Kinder gesteckt wird und weniger in Handarbeiten. Das Stricken hatte ich trotzdem beibehalten. Jede Strickerin wird mir recht geben, wenn man es kann, braucht man fast nicht mehr hinzuschauen, und dann kann man auch fernsehen und ein wenig entspannen mit dem Strickzeug in der Hand.

Freundinnen

Und beim älter werden, vor allem wenn dann auch die Kinder immer weniger an Zeit verschlingen, erinnerte ich mich  an das, was ich gerne tat: handarbeiten. In solchen Momenten sind Freundinnen wichtig oder sonst noch Personen, die das gleiche tun. Meiner Freundin habe ich auf einem Weihnachtsmarkt ausgeholfen. Dort habe ich auch meine wenigen eigenen Kreationen gut verkauft.

Weihnachtsmarkt 2014

Ich bin eine sehr kreative Person, und ich habe mich in den letzten Jahren ganz auf das Häkeln spezialisiert. Natürlich ist Häkeln ein weites Feld, aber am liebsten entwerfe ich gehäkelte Mandalas. Ich fand manchmal Anleitungen, die ganz sicher ungewollt, Fehler und Ungenauigkeiten aufwiesen und ich dachte immer: Hey, das kann ich auch. Schreiben und häkeln miteinander zu verbinden, das ist die Kreativität, die mich antreibt, mit Lust und Leidenschaft neues zu gestalten.

Häkeln und schreiben

Seit etwa einem Jahr schreibe ich regelmäßig Artikel für die Zeitschrift „Häkeln for You“
Ich bekam die wunderbare Gelegenheit, erstmals in einer Zeitschrift eine Anleitung von mir zu veröffentlichen.
Das entwickelte sich zu einem festen Bestandteil meines Schaffens- in fast jeder Ausgabe gab es einen Artikel von mir.
Mein Arbeiten wurde dadurch zielgerichteter und planvoller, ein sehr schöner Nebeneffekt. Bald darauf erschien erstmals das Heft Stricken for you und jetzt erscheinen die beiden Hefte im Wechsel.

Die folgenden Schritte knäulten sich schon lange in meinem Gehirn…. noch mehr Ideen, noch mehr schreiben. Ich mochte crazypatterns und las alles, was es auf dieser Homepage an Infos zu lesen gab, auch wie man Verkäufer wird. Und ich lud mir einige Anleitungen herunter, einfach nur, um zu sehen, wie sie gestaltet waren.
Da kam er wieder, der altbekannte Satz: das kann ich auch.
Eine andere Freundin nahm mich mit zu einem Coaching, eigentlich zu einem anderen Thema, doch danach gab es kein Zögern und Überlegen mehr und die leidige Frage: bin ich gut genug ersetzte ich durch den Satz:  es wird Zeit, dass die Welt sieht, was ich mache.

Ich stelle ab jetzt regelmäßig Anleitungen ein.     Das ist mein store

Und- ich habe diesen Blog begonnen, eigentlich das Sahnehäubchen auf allem, was ich tue. Ich bin kreativ, ich sprühe vor Ideen und ich schreibe darüber. Das macht mich im Augenblick restlos glücklich.

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Also kommt und folgt mir auf die kreative Reise mit Wolle und Maschen und vielen Ideen. Und macht es wie ich: bleibt im Flow

Eure Crochetta